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Frank Gommlich

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Freiberger Forscher entwickeln virtuelles Untergrundmodell der Elbtalzone

23 Mitarbeiter der deutschen Geologischen Dienste lockte das Gocad-Anwendertreffen 2012 am 27. und 28. März in das Institut für Geophysik und Geoinformatik der TU Bergakademie Freiberg. In diesem Jahr präsentierten bei der Konferenz für Geomodellierer zwei Arbeitsgruppen der Ressourcenuniversität das Ergebnis ihrer Kooperation: eine komplett begehbare Visualisierung eines Untergrundmodells der Elbtalzone. Die Modellierung ermöglicht es, die geologischen Schichten unterhalb der Elbe zu erkunden.

Mithilfe eines Datensatzes des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie entwickelten die Wissenschaftler der Freiberger Universität das Modell. Zunächst wurden die Informationen in der Arbeitsgruppe für Geodatenbanken und Untergrundmodellierung des Instituts für Geophysik und Geoinformatik mit dem Geodatenportal GST für die Visualisierung aufbereitet. Danach schrieben die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe für Virtuelle Realität und Multimedia am Institut für Informatik die Anwendung für die begehbare Simulation.

Das entwickelte Modell kann nun in der CAVE – dem Projektionsraum der Bergakademie, in dem technische Systeme und komplexe Umgebungen per virtueller Realität visualisiert werden können – interaktiv und hochauflösend dargestellt werden. Die Simulation zeigt dem Betrachter die verschiedenen geologischen Schichten unterhalb der Elbe. Dadurch kann der Untergrund in einer völlig neuen 360 Grad Ansicht erkundet werden.

Die Einblicke, die das Modell liefert, könnten aber auch für bauliche Entwicklungen in der Elb-Region nützlich sein. Denn mit solchen Visualisierungen lassen sich beispielsweise Bohrplanungen, Entwürfe zu Tunnelbauten oder Entscheidungen über die Rentabilität von Geothermiekraftanlagen besser und effektiver gestalten.

Quelle: Pressestelle TU BA Freiberg

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Bericht über die Cebit 2012

Auf der CeBIT 2012, der weltweit größten Messe für neue Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik in Hannover, präsentiert das Institut für Informatik (IfI) der TU Bergakademie Freiberg verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von Apps in Forschung und Lehre. Vom 6. bis zum 10. März zeigt das Team um Konrad Froitzheim, Professor für Betriebssysteme und Kommunikationstechnologien an der Freiberger Universität, in Halle 26 am Stand A 10, verschiedene Apps, die am IfI entwickelt werden.

Unter anderem stellen die Freiberger Informatiker das Projekt „NaoControl“ vor, das seit der Eröffnung der CeBIT besonders die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehe, wie Frank Gommlich, Doktorand am IfI, mitteilt. Dabei werden neue Ansätze entwickelt, um humanoide Roboter, wie den Nao der französischen Firma Aldebaran Robotics, zielgerecht bewegen zu können. „Indem wir moderne Multitouch-Eingabegeräte wie das iPhone oder das iPad verwenden, können wir den Nao sehr intuitiv steuern“, beschreibt Gommlich. „So können wir die Roboter zum Beispiel sogar diverse Tänze aufführen lassen. Außerdem zeigt uns ein Live-Video auf dem Display des iPads die Perspektive des Roboters, was wiederum eine präzisere Steuerung ermöglicht. Mit konventionellen Fernbedingungen wäre dies kaum umsetzbar.“

Als weitere Angebote präsentiert das Freiberger Informatik-Institut die wohl modernste deutsche Universitäts-App „myTU“, die seit letztem Jahr die Studenten der Ressourcenuniversität mit verschiedenen Features, wie einem personalisierten Stundenplan oder einer mobilen Bibliotheksanbindung, im Uni-Alltag unterstützt, sowie das Projekt iRescue, das die Arbeit der Berufsfeuerwehr erleichtern soll. Mit Hilfe dieses Systems können neue Aufträge per UMTS direkt auf mobile Endgeräte übertragen werden. Anschließend hilft die Software den Rettern, indem sie den schnellsten Weg zum Einsatzort anzeigt und Zusatzinformationen, wie die nächste Wasserentnahmestelle, die benötigte Schlauchlänge oder sogenannte Rettungskarten vieler Autohersteller, liefert.

(Quelle: TU BA Freiberg)

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Wie Gulliver im Land der Partikel

Quelle: Freie Presse

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Freie Presse über myTU

Die Freie Presse berichtete wieder am 07. Oktober 2011 über den Start des Neuen Semesters in Freiberg und den dazugehörigen Neuen Studiengängen und auch über myTU. Zitat aus der Internetpräsenz der Freien Presse:

“Dass die altehrwürdige Bergakademie voll mit dem Trend der Zeit geht, zeigt die nach eigenen Angaben wohl modernste Universitäts-App für Smartphones “my-TU”, die vor wenigen Tagen vorgestellt wurde. Die Idee dazu entstand in der Vorlesung Grundlagen der Informatik. “Uns kam die Idee dazu als wir uns wieder einmal fragten, was es in der Mensa zu essen gibt”, sagte Christian Parthum, der zusammen mit Sergej Kukshausen die App entwickelt hat.” mehr…

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Start mit App und neuen Studiengängen

Quelle: Freie Presse

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Freiberg ist Leuchtturm im Landtag

Quelle: Freie Presse

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Freie Presse über myTU

Die Freie Presse berichtete am 04. Oktober 2011 über unsere myTU Veröffentlichung im Sächsischen Landtag. Zitat aus der Internetpräsenz der Freien Presse: “Die TU Bergakademie nutzte zugleich die Gelegenheit, ihre neue Universitäts-App “myTU” vorzustellen. Diese ist derzeit die deutschlandweit wohl modernste ihrer Art für Smartphones. Entwickelt haben sie Studenten, Mitarbeiter und Professoren des Instituts für Informatik der TU. Das Programm hilft vom Stundenplan über das Mensaangebot bis zur Büchersuche, den Uni-Alltag mobil zu planen und bietet außerdem Zusatz-Infos wie einen Uni-Newsletter und Veranstaltungskalender. “Das Interesse ist groß, es kommen pausenlos Besucher”, vermeldete TU-Pressesprecherin Cornelia Riedel aus Dresden.” mehr

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X-Site Explained


Frank Gommlich explains the special setup of our CAVE (24 full hd projectors!) and his work on iPad control of the CAVE.
Explanations are in German. The second part showing iPad interaction should be instructive for non-German speakers too.

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