Auf diesen Seiten finden Sie Unterlagen zu aktuellen Lehrveranstaltungen, Projekten und Tätigkeiten.

Frank Gommlich

[TI 2012] Zusätzliche Übung/Klausur

Sehr geehrte Studenten,
aufgrund Ihres Wunsches werde ich eine zusätzliche Übung in Technische Informatik durchführen.

Folgende Termine (je nach Gruppe) stehen zur Verfügung:

– Montagsgruppe: 19. Juli 11 Uhr
– Donnerstagsgruppe: 19. Juli 14 Uhr

 

Die Klausur findet am 31. Juli 2012
von 09 bis 11 Uhr im WIN-1005 statt!

 

Zugelassene Klausurunterlagen/Hilfsmittel Technische Informatik:
ein beschriebenes A4 Blatt
– ein einfacher Taschenrechner

Nicht erlaubt sind demnach:
– Bücher, Vorlesungsunterlagen, Übungsunterlagen
– Fotoapparate, Mobiltelefone
– grafikfähiger Taschenrechner, Computer jeglicher Art

Posted in 2012
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[TI 2012] QEMU HowTo

Ihr Mitstudent Herr Sandner hat eine kleine Anleitung geschrieben, mit der Sie
QEMU unter Ubuntu installieren können. Anleitung zum Download.

# Anleitung zur Installation von qemu unter Verwendung eines vorgefertigten Images ( http://people.debian.org/~aurel32/qemu/arm/ )
# getestet unter Ubuntu

# QEMU installieren:
user@system:~> sudo apt-get install qemu
user@system:~> apt-get install qemu-system

# benötigte Dateien downloaden
user@system:~> wget http://people.debian.org/~aurel32/qemu/arm/debian_lenny_arm_standard.qcow2
user@system:~> wget http://people.debian.org/~aurel32/qemu/arm/initrd.img-2.6.26-2-versatile
user@system:~> wget http://people.debian.org/~aurel32/qemu/arm/vmlinuz-2.6.26-2-versatile
# alternativ (und schneller):
user@system:~> wget 188.40.2.137/qemu-install/debian_lenny_arm_standard.qcow2
user@system:~> wget 188.40.2.137/qemu-install/initrd.img-2.6.26-2-versatile
user@system:~> wget 188.40.2.137/qemu-install/vmlinuz-2.6.26-2-versatile

# ARM-Virtualisierung mit grafischer Oberfläche starten:
user@system:~> qemu-system-arm -M versatilepb -kernel vmlinuz-2.6.26-2-versatile -initrd initrd.img-2.6.26-2-versatile -hda debian_lenny_arm_standard.qcow2 -append 'root=/dev/sda1' -m 256

# anmelden
User: root
Passwort: root

# da das amerikanische Tastaturlyout etwas nervig ist das Tastaturlayout auf deutsch umstellen
# (das '-' befindet sich auf der Taste des Fragezeichens)
user@system:~> dpkg-reconfigure console-data
=> Select keymap from arch list
=> qwertz
=> German
=> Standard
=> latin1

# source-list von Debian aktualisieren, da veraltet
# (andernfalls lassen sich nicht ohne weiteres Pakete installieren)
debian-arm: cd ../etc/apt
debian-arm: wget -N 188.40.2.137/qemu-install/sources.list > sources.list
debian-arm: apt-get update

# Midnight-Commander (mc) installieren - soetwas wie das Schweizer Taschenmesser unter den Dateimanagern in der Konsole ;)
# zwischendurch mit 'Y' bestätigen
debian-arm: apt-get install mc

# gcc installieren
# zwischendurch mit 'Y' best‰tigen
debian-arm: apt-get install gcc

# wieder ins Benutzer-Verzeichnis wechseln
debian-arm: cd ../../home/user

# Arbeitsverzeichnis erstellen und ins Verzeichnis wechseln
debian-arm: mkdir scripts
debian-arm: cd scripts/

# Midnight-Commander starten
debian-arm: mc

# neue Datei erstellen
debian-arm: touch test.c

# 'test.c' mit Pfeiltasten markieren und mit F4 zum bearbeiten öffnen
# kleines test-skript schreiben
# zum verlassen ESC und anschlieflend Alt+X drücken (speichern mit 'Y' und Dateinamen mit 'Enter' bestätigen)
# Midnight-Commander mit F10 verlassen ('Enter' zum bestätigen)

# Datei probeweise mit gcc kompilieren und ausführen
debian-arm: gcc -o bla test.c
debian-arm: ./bla

# zum Beenden der Virtualisierung folgenden Befehl verwenden
# Virtualisierung bleibt dann bei "System halted." stehen
debian-arm: shutdown -h now

Posted in 2012, Technische Informatik
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[TI 2012] QEMU

Sehr geehrte Studenten,
wie schon in der Übung erwähnt, ist der QEMU Emulator für Windows und Linux empfehlenswert. Sie können sich beispielsweise verschiedene ARM Images, Bootloader und Kernels unter folgender Webseite herunterladen:

http://people.debian.org/~aurel32/qemu/

Beachten Sie die jeweiligen Hinweise in der Readme zum Starten über die Kommandozeile.

Gruesse

Posted in 2012
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Freiberger Forscher entwickeln virtuelles Untergrundmodell der Elbtalzone

23 Mitarbeiter der deutschen Geologischen Dienste lockte das Gocad-Anwendertreffen 2012 am 27. und 28. März in das Institut für Geophysik und Geoinformatik der TU Bergakademie Freiberg. In diesem Jahr präsentierten bei der Konferenz für Geomodellierer zwei Arbeitsgruppen der Ressourcenuniversität das Ergebnis ihrer Kooperation: eine komplett begehbare Visualisierung eines Untergrundmodells der Elbtalzone. Die Modellierung ermöglicht es, die geologischen Schichten unterhalb der Elbe zu erkunden.

Mithilfe eines Datensatzes des Sächsischen Landesamtes für Umwelt, Landwirtschaft und Geologie entwickelten die Wissenschaftler der Freiberger Universität das Modell. Zunächst wurden die Informationen in der Arbeitsgruppe für Geodatenbanken und Untergrundmodellierung des Instituts für Geophysik und Geoinformatik mit dem Geodatenportal GST für die Visualisierung aufbereitet. Danach schrieben die Mitarbeiter der Arbeitsgruppe für Virtuelle Realität und Multimedia am Institut für Informatik die Anwendung für die begehbare Simulation.

Das entwickelte Modell kann nun in der CAVE – dem Projektionsraum der Bergakademie, in dem technische Systeme und komplexe Umgebungen per virtueller Realität visualisiert werden können – interaktiv und hochauflösend dargestellt werden. Die Simulation zeigt dem Betrachter die verschiedenen geologischen Schichten unterhalb der Elbe. Dadurch kann der Untergrund in einer völlig neuen 360 Grad Ansicht erkundet werden.

Die Einblicke, die das Modell liefert, könnten aber auch für bauliche Entwicklungen in der Elb-Region nützlich sein. Denn mit solchen Visualisierungen lassen sich beispielsweise Bohrplanungen, Entwürfe zu Tunnelbauten oder Entscheidungen über die Rentabilität von Geothermiekraftanlagen besser und effektiver gestalten.

Quelle: Pressestelle TU BA Freiberg

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[GDI 2011/2012] Bewertung der Übungsaufgaben

Die Bewertung der Übungsaufgaben ist abgeschlossen. Sie finden die Finale Liste Ihrer Punkte im Lehreverzeichnis (direct).

Posted in 2011/2012
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[TI 2012] 1. Übung

Liebe Studierende,
die 1. Übung zur Vorlesung Technische Informatik von Prof. Froitzheim findet für die jeweiligen Gruppen im Raum URZ-2310 statt. Im Vorlesungsplaner der TU ist ein weiterer Raum hinterlegt. Dieser wird vorerst nicht benutzt.

Zur Erinnerung:
Gruppe 1:
ungerade Woche Montag 18:00 bis 19:30 Raum URZ-2310

Gruppe 2:
gerade Woche Montag 18:00 bis 19:30 Raum URZ-2310

Mit freundlichen Grüßen
Frank Gommlich

Posted in 2012
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Enabling and Analyzing Natural Interaction with Functional Virtual Prototypes

Frank Gommlich, Guido Heumer, Bernhard Jung, Matthias Lenk and Arnd Vitzthum, Enabling and Analyzing Natural Interaction with Functional Virtual Prototypes. In: Modeling and Simulation in Engineering (Ed. C. Alexandru), pp 261-276, Intech, 2011 (ISBN: 978-953-51-0012-6).

 

Modeling and Simulation in Engineering

This book provides an open platform to establish and share knowledge developed by scholars, scientists, and engineers from all over the world, about various applications of the modeling and simulation in the design process of products, in various engineering fields. The book consists of 12 chapters arranged in two sections (3D Modeling and Virtual Prototyping), reflecting the multidimensionality of applications related to modeling and simulation. Some of the most recent modeling and simulation techniques, as well as some of the most accurate and sophisticated software in treating complex systems, are applied. All the original contributions in this book are jointed by the basic principle of a successful modeling and simulation process: as complex as necessary, and as simple as possible. The idea is to manipulate the simplifying assumptions in a way that reduces the complexity of the model (in order to make a real-time simulation), but without altering the precision of the results.

(direct link)

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Bericht über die Cebit 2012

Auf der CeBIT 2012, der weltweit größten Messe für neue Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnik in Hannover, präsentiert das Institut für Informatik (IfI) der TU Bergakademie Freiberg verschiedene Anwendungsmöglichkeiten von Apps in Forschung und Lehre. Vom 6. bis zum 10. März zeigt das Team um Konrad Froitzheim, Professor für Betriebssysteme und Kommunikationstechnologien an der Freiberger Universität, in Halle 26 am Stand A 10, verschiedene Apps, die am IfI entwickelt werden.

Unter anderem stellen die Freiberger Informatiker das Projekt „NaoControl“ vor, das seit der Eröffnung der CeBIT besonders die Aufmerksamkeit der Besucher auf sich ziehe, wie Frank Gommlich, Doktorand am IfI, mitteilt. Dabei werden neue Ansätze entwickelt, um humanoide Roboter, wie den Nao der französischen Firma Aldebaran Robotics, zielgerecht bewegen zu können. „Indem wir moderne Multitouch-Eingabegeräte wie das iPhone oder das iPad verwenden, können wir den Nao sehr intuitiv steuern“, beschreibt Gommlich. „So können wir die Roboter zum Beispiel sogar diverse Tänze aufführen lassen. Außerdem zeigt uns ein Live-Video auf dem Display des iPads die Perspektive des Roboters, was wiederum eine präzisere Steuerung ermöglicht. Mit konventionellen Fernbedingungen wäre dies kaum umsetzbar.“

Als weitere Angebote präsentiert das Freiberger Informatik-Institut die wohl modernste deutsche Universitäts-App „myTU“, die seit letztem Jahr die Studenten der Ressourcenuniversität mit verschiedenen Features, wie einem personalisierten Stundenplan oder einer mobilen Bibliotheksanbindung, im Uni-Alltag unterstützt, sowie das Projekt iRescue, das die Arbeit der Berufsfeuerwehr erleichtern soll. Mit Hilfe dieses Systems können neue Aufträge per UMTS direkt auf mobile Endgeräte übertragen werden. Anschließend hilft die Software den Rettern, indem sie den schnellsten Weg zum Einsatzort anzeigt und Zusatzinformationen, wie die nächste Wasserentnahmestelle, die benötigte Schlauchlänge oder sogenannte Rettungskarten vieler Autohersteller, liefert.

(Quelle: TU BA Freiberg)

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Cebit 2012

Auch dieses Jahr ist unser Institut für Informatik auf der Cebit 2012 vertreten. Unser Thema: “Apps für Forschung und Lehre”
Wir zeigen, wie wir gezielt Apps für die Themen

  • Lehre
  • Gerätesteuerung
  • Robotersteuerung

einsetzen werden. Im Bereich Lehre haben setzen wir auf das Motto selber Programmieren. Wir zeigen den Studenten wie einfach Apps programmiert werden können und verweisen auf die erfolgreiche myTU App der TU BA Freiberg, die ich selber mit entwickelt habe. Im Bereich Gerätesteuerung zeigen wir, wie wir unsere X-Site Cave vollständig steuern können. Neben dem unkomplizierten Starten und Herunterfahren der Cave können wir die einzelnen Anwendungen in der Cave starten und steuern. Natürlich setzen wir auch das Gerät, ein iPad, zur direkten Navigation und Manipulation ein. Auch die Robotersteuerung mit Apps haben wir uns näher angeschaut und einen Controller für Nao Roboter der Firma Aldebaran geschrieben. Mit Hilfe eines iPads können wir auf einfache Art und Weise unsere Robis fernsteuern.


A remote controller for Aldebarans Nao robot using the iPad. The controller was developed at the Technical University Bergakademie Freiberg.

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[GDI 2011/12] Tetris Übungsaufgabe

Die Übungsaufgabe 14 (Tetris) steht inklusive CodeTemplate im Lehreverzeichnis zur Verfügung. Bitte beachten Sie den Abgabetermin.

Posted in 2011/2012
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